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02. Februar 2022

Internationaler Holocaust-Gedenktag 2022 in der Liebfrauenschule

In der Forumskirche St. Peter und am Mahnmal „Alte Synagoge“

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In einem emotionalen Wortgottesdienst gedachten die Kursstufenschülerinnen und -schüler unserer Schulgemeinschaft der Opfer des nationalsozialistischen Verbrechens. Musikalisch bereicherten  Schüler*innen aus unterschiedlichen Kursstufen sowie Frau Rohde und Frau Vogt diese Andacht mit jiddischem und israelitischem Repertoire.
Im Mittelpunkt stand die Botschaft „Nie wieder darf solches Verbrechen, solches Gräuel inmitten unserer Gesellschaft geschehen, weil wir nicht hinhören, hinsehen und entsprechend entgegenwirken! Wir müssen alles tun, damit wir unsere Demokratie mit den Grundwerten der Menschenwürde und Freiheit für alle bewahren.“ Diesen Impulsen konnte an verschiedenen Stationen zu vergangenem und gegenwärtigen, antisemitisch gesinntem Unrecht nachgegangen werden. Das Entzünden einer Kerze an der Station Hoffnungslicht war uns allen ein tiefes  Anliegen.
Im Herzen bleiben die Botschaft und die große Hoffnung der ermordeten und der überlebenden Opfer und ihrer mutigen Angehörigen des Holocaust, die uns mahnen:.

“Ihr seid nicht schuldig für das, was damals geschehen ist,
aber ihr macht euch schuldig, wenn ihr das Geschehene vergessen wollt.
Wenn ihr nichts von dieser Geschichte der verletzenden Worte und Übergriffe,
der Repression und Ausgrenzung, des Antisemitismus- und Rassismuswahnsinns wissen wollt,
der in den Gaskammern endete.”

„Vergiss nicht, was Deine Augen gesehen haben.“ (Dtn 4,9)

Bilder des Gedenken mit den Stationen:
- Koffer der Vertreibung
- Zugfahrt ohne Wiederkehr
- Antisemitische Parolen heute
- Hoffnungslicht