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Dienstag, 21. Oktober 2014

Würdenträger : weil jeder Mensch Würde trägt

Maria Boragno, Viktoria Rode, Matilda Kreitsmann

 


 

Willkommen an der Liebfrauenschule!

 

Die Liebfrauenschule ist ein Gymnasium für Mädchen und Jungen in der Trägerschaft der Schulstiftung St. Benedikt, einer Stiftung des Offizialates in Vechta.


In unserer Schule werden z. Zt. (Stand September 2014) 743 Schülerinnen und Schüler von 64 Lehrerinnen und Lehrern davon 3 Referendaren nach aktuellen Lehrplänen und auf der Basis des christlichen Menschenbildes unterrichtet.

Unser Leitbild, das sich die Liebfrauenschule 2006 gegeben hat, lautet:

Begabung entfalten
Christsein leben
Zukunft gestalten.

Augenblicklich beschäftigen wir uns in den Gremien der Schule mit dem Schulprogramm, das wir noch in diesem Jahr erstellen möchten.

Auf unserer Homepage finden Sie weiterführende Informationen rund um die Liebfrauenschule, die Ihnen einen ersten Einblick ermöglichen möchten.

Norbert Steinkamp
OStD, Schulleiter

Informationen zur Schule


Schulträger

Schulstiftung St. Benedikt Vechta als Einrichtung des Bischöflich Münsterschen Offizialats Vechta.

Staatliche Anerkennung

Alle Zeugnisse und Abschlüsse haben die gleiche Geltung wie die Zeugnisse und Abschlüsse öffentlicher Gymnasien.    

Ausstattung

ein  etwa 100-jähriger Altbau, ein 1964 errichtetes Gebäude, ein neueres, 1985 errichtetes Gebäude mit Sporthalle und Klassen; ein 2001 fertiggestellter Anbau,  gute Ausstattung mit Fachräumen und Unterrichtsmitteln.           

Musikzweig, Kunstklasse, Sportklasse

Die LFS hat in jedem Sek I-Jahrgang  drei Parallelklassen. In den Jahrgängen 5 und 6 hat die LFS einen Musikzweig, eine Kunstklasse und eine Sportklasse eingerichtet. Der Musikzweig wird in den Jahrgängen 7 bis 9 fortgeführt. 

Fremdsprachen

Latein oder Französisch als 2. Pflichtfremdsprache ab der 6. Klasse; Spanisch im Moment als Kurs ab der 7. Klasse möglich mit dem Ziel „DELE”, aber nicht verpflichtend. 

Oberstufe und Abitur

Die Oberstufe verläuft nach der für die Gymnasien Niedersachsens geltenden Oberstufenverordnung. Das Abitur wird nach der für Niedersachsen gültigen Abiturprüfungsverordnung abgenommen.  
Im 10. Jahrgang nehmen die Schüler am Projekt Compassion teil. Außerdem findet ein vierzehntägiges Betriebspraktikum in den Klassen 9  statt.

Aufnahme

Voraussetzung für eine Aufnahme sind die im Niedersächsischen Schulgesetz festgelegten Bedingungen für die Aufnahme ins Gymnasium sowie die Zustimmung zu den Zielen einer Schule in kirchlicher Trägerschaft (Bischöfliches Schulgesetz für katholische allgemeinbildende Schulen in freier Trägerschaft im Oldenburgischen Teil der Diözese Münster).

Die Schule ist selbstverständlich auch für Kinder und Jugendliche evangelischen Bekenntnisses offen und respektiert deren Verwurzelung im evangelischen Glauben. In besonderen Fällen (etwa bei ungetauften Kindern) muss eine Entscheidung im persönlichen Gespräch der Erziehungsberechtigten mit dem Schulleiter getroffen werden. 

Es wird ein monatliches Schulgeld von 50€ (für das zweite Kind 40€) erhoben.

Das Gymnasium umfasst die Klassen 5 bis 12 (pädagogische und organisatorische Einheit). Ziel des Gymnasiums ist das Abitur; der Unterricht ist von Anfang an davon bestimmt.

Gemeinsamkeiten mit Haupt- und Realschule in den Klassen 7 bis 10

Das Gymnasium vermittelt auch den Haupt- und Realschulabschluss.
Übergänge zwischen den Schulformen sind unter bestimmten Voraussetzungen möglich. 

Unterschiede des Gymnasiums zur Haupt- und Realschule

Fachlehrerprinzip (zumeist unterschiedliche Lehrer für die Einzelfächer);
hohe Gewichtung der gymnasialen Kernfächer: Deutsch, Fremdsprachen, Mathematik.

Ziel des Gymnasiums

allgemeine Hochschulreife, Studierfähigkeit.

Anforderungen, denen ein Gymnasialschüler gewachsen sein muss

- zwei Fremdsprachen bewältigen können
- größerem Lerntempo gewachsen sein
- in stärkerem Maße selbständig lernen
- stärker fachbezogen als personenbezogen lernen
- in größerem Maße zur Abstraktion fähig sein (wichtige Voraussetzung: sich auch über längere Zeit konzentrieren können).